»It´s my life« oder »Das Leben der Anderen« – Wenn die eigene Geschichte des Autors oder freie Fantasie die Hauptrolle im Roman übernimmt

Manche Autoren können sich kaum vorstellen, einen Roman losgelöst vom eigenen Leben und den Menschen, die darin eine Rolle spielen, zu schreiben. Die Erfahrungen und Erinnerungen des Autors fließen in den Text ein und spiegeln das Erlebte in Zügen oder komplett wider. Andere wiederum tauchen völlig in eine fremde Welt ein und setzen bewusst oder unbewusst eine Grenze zwischen dem eigenen Leben und der Geschichte, die sie erzählen. Die Fantasie übernimmt die Hauptrolle. In der Themenrunde diskutieren Amelie Fried, Michel Birbæk, Frauke Scheunemann und Bettina Storks das Für und Wider und erzählen, warum sie sich für den einen oder anderen Weg entschieden haben und in wie weit das überhaupt möglich ist.


Autoren:
Michel Birbæk
Amelie Fried
Frauke Scheunemann
Bettina Storks

Moderation:
Günter Keil

Wann?
Sonntag, 12:00 – 13:00 Uhr

Wo?
Großer Saal